Chihuahuas – Vom Promihund zum Tierarztstammkunden

Chihuahuas (Chiwawas, Schiwawas) haben sämtliche Modertrends der Hundeszene gesprengt. Kaum einem Hund wurde es so zum Verhängnis, dass jemand Promintentes ihn als Accessoire Haustier hält.
Chihuahuas gehören neben den Möpsen und den Bulldoggen zu den Rassen, mit denen am meisten Schindluder betrieben wird. Und die von allen Hunderassen am kränkesten sind.
Doch das Los der Chihuahuas wiegt noch etwas schwerer, denn nur wenige von ihnen dürfen leben wie ein Hund.

Geschichte der Chihuahuas

Chihuahuas wurden nach der größten mexikanischen Provinz benannt. Ihre Vorfahren waren vermutlich die als heilig geltenden Hunde der Tolteken und Azteken. Sie dienten früher als Opfergaben und waren beliebte Delikatesse.

Häufig wird behauptet, sie seien bereits mit den Wikingern per Schiff in die neue Welt gelangt. Wahrscheinlicher ist jedoch die Verbreitung durch portugiesische Seefahrer und ihre Verwandtschaft mit dem Podengo Pequeno.

Wesen des Chihuahuas

Ein echter Chihuahua ist ein kleiner, aber selbstbewusster Hund, der sich auch gegenüber großen Artgenossen behaupten kann. Nervosität und Scheuheit kommen nur als Folge schlechter Gene und mangelhafter Sozialisierung vor. Oder aber dann, wenn der Zwerg mehr Zeit in der Handtasche als auf dem Boden verbringt.

Typisch für Chihuahuas ist ihre Wachsamkeit. Es gibt kaum einen Hund dieser Rasse, der nicht regelrecht ausrastet, wenn es an der Tür klingelt. Hier ist konsequente Erziehung Pflicht, denn schnell generalisiert sich dieses Verhalten und die Hunde zeigen es nicht selten auch draußen bei entgegenkommenden Menschen und Hunden.

Für Familien ist er nur bedingt geeignet. Viele Chihuahuas schließen sich ihrer Bezugsperson sehr eng an und beschützen diese eifersüchtig.
Ihr manchmal fast dreistes Verhalten macht es notwendig, dass alle Familienmitglieder an einem Strang ziehen, was selten der Fall ist.
Dazu kommt, dass er aufgrund seiner Größe und Krankheitsanfälligkeit nur bedingt für Familien mit Kindern geeignet ist.

Die neugierigen Hunde sind sehr lernwillig. Beim Clickertraining sind sie mit großer Begeisterung dabei und auch, wenn es ihnen viele nicht zutrauen, zeigen sie doch großes Talent bei Mantrailing, ZOS, Rettungshundearbeit u.ä. Diese leichte Erziehbarkeit hat den Nachteil, dass sie auch leicht verziehbar sind. Unerwünschte Verhaltensweisen schleichen sich in bemerkenswert kurzer Zeit ein.

Besonderheiten der Chihuahua-Pflege

Bei nasskaltem Wetter ist bei einigen Chihuahuas ein Mantel angebracht. Das hat nichts mit Vermenschlichung zu tun. Aufgrund ihrer Bodennähe haben besonders die kurzhaarigen Chihuahuas Probleme, ihre Körpertemperatur aufrecht zu halten. Überhaupt mögen sie es gern warm. Ein Kuschelkorb, in den sie sich richtig einmummeln können ist Pflicht. Alternativ darf es auch ein Artgenosse sein oder der Mensch, dessen Bett eine ganz besondere Anziehungskraft auf diese Hunde ausübt.

Sie benötigen keine übermäßige Fellpflege. Langhaarchihuahuas solltet ihr natürlich regelmäßig kämmen und darauf achten, dass das Fell hinter den Ohren, unter den Achseln und an den Innenseiten der Hinterbeine nicht verfilzt. Kurzhaarchihuahuas haaren meist stärker, sodass bei ihnen regelmäßig die abgestorbenen Haare ausgebürstet werden sollten.

Chihuahua-Augen sind häufig etwas empfindlich. Das liegt daran, dass sie etwas hervorstehen und noch dazu so dicht am Boden vermehrt durch Verschmutzungen gereizt werden. Viele Chihuahuas leiden deshalb unter ständigem Augenausfluss und regelmäßigen Bindehautentzündungen.

Manche Chihuahuas zeigen häufig starkes Zittern. Das ist in den meisten Fällen kein Krankheitsanzeichen. In der Regel ist es eine Maßnahme des Körpers durch Zusammenziehen der Muskulatur die Körpertemperatur zu erhöhen. Doch auch bei Erregung, Stress und Angst zeigen Chihuahuas dieses Zittern. Wenn es allerdings im Ruheverhalten auftritt, solltet ihr abklären lassen, ob doch eine Krankheit dahintersteckt.

Im Alter von 4-7 Monaten solltet ihr besonderen Augenmerk auf die Zähne legen. Bei kleinen Hunderassen kommt es oft zu Problemen beim Zahnwechsel, weil die Milchzähne nicht herausfallen.

Natürlich Geburten sind bei Chihuahuas kaum noch möglich. Da die Welpenköpfe viel zu groß sind ist ein Kaiserschnitt notwendig.

Gesundheitliche Probleme beim Chihuahua

Chihuahuas haben oft eine offene Schädeldecke, die leider zu den Rassemerkmalen gehört. An dieser Stelle ist das Gehirn nicht durch den Schädelknochen geschützt. Auch wenn nur eine kleine Fontanelle zulässig ist, kann ein Stoß oder eine Verletzung an genau dieser Stelle unter Umständen tödlich enden. Besonders im ersten halben Jahr muss man hier vorsichtig sein.

Chihuahuas gehören zu den brachyzephalen (kurzschnäuzigen) Hunderassen. Dieser Hundetyp wurde dem Menschen zuliebe auf ein Kindchenschema getrimmt. Dies hat einige anatomische Veränderung zur Folge. Diese werden als Brachycephales Syndrom bezeichnet, was nichts anderes als eine Schädeldeformation ist.
Folgen sind eine Verengung der Nasenlöcher und oberen Atemwege, die zu Atemproblemen und vor allem zu Problemen bei der Thermoregulation führen. Die betroffenen Hunde kollabieren bei Hitze viel eher als andere.

Weitere Probleme sind Nasenmuschelwucherungen und ein verlängerter Gaumensegel, welcher ein Rückwärtsniesen verursacht, das in einigen Fällen zu Erstickungsanfällen führt. Auch das Narkoserisiko ist bei den Chihuahuas stark erhöht.

Eine weitere Folge des Brachycephalen Syndroms ist die Tracheahyoplasie. Eine Knorpelschwäche der Luftröhre verursacht den Tracheakollaps – ein Zusammenklappen der Luftröhre, das zu Atemnot führt. Es ist deshalb besonders bei alten Chihuahuas wichtig, Übergewicht zu vermeiden. Ein Brustgeschirr ist dem Halsband unbedingt vorzuziehen.

Wie bei vielen anderen kleinen Hunderassen leiden auch Chihuahuas häufig an der Patella Luxation (Verrenkung der Kniescheibe). Hierbei springt die Kniescheibe aus der Führungsrinne des Kniegelenks. Manchmal hat dies Schmerzen und Lahmheit zur Folge. Bei vielen Hunden ist es aber so, dass sie nur einige Meter auf drei Beinen hüpfen, die Kniescheibe dann wieder zurückrutscht und sie anschließend wieder normal weiterlaufen. Eine Operation ist nur nötig, wenn es dem Hund Probleme bereitet.

Recht häufig kommt bei Chihuahuas auch die Mitralklappeninsuffizienz vor. Das ist ein Herzklappenfehler, der zu einem Rückfluss des Blutes von der linken Herzkammer in den linken Vorhof führt. Diese Erkrankung wird meist erst sehr spät erkannt, wenn das Herz schon vergrößert ist. Besonders bei Hunden ab 8 Jahren ist es wichtig auf vermehrtes Hecheln, Husten und zunehmenden Konditionsverlust zu achten, um rechtzeitig mit der Behandlung zu beginnen. Dann können die betroffenen Hunde genauso alt werden wie ihre gesunden Artgenossen.

Eine angeborene Taubheit aufgrund des Merle-Faktors kann ebenfalls vorkommen. Dieses ist keine typische Chihuahuakrankheit. Da aber auch bei dieser Rasse die Farben Blue Merle und Red Merle vorkommen, ist sie nicht auszuschließen. Vor allem bei einer Kreuzung zweier Hunde mit diesem Gendefekt können die Welpen taub zur Welt kommen.

Die PRA (Progressive Retina Atrophie) führt zu einem Verlust der Sehsinneszellen, die sich auf der Netzhaut befinden. Diese vererbbare und fortschreitende Erkrankung verursacht zunächst Nachtblindheit, später Grauen Star mit vollständiger Erblindung.

Bei der Legg-Calvé-Perthes-Krankheit (Morbus Perthes) führt eine Nekrose des Oberschenkelkopfes zur Zerbröselung von Knochen und Knorpeln des Hüftgelenks. Folgen sind schwere Arthrose. Betroffene Hunde humpeln, laufen ungleichmäßig oder zeigen (einseitigen) Muskelschwund an den Oberschenkeln. Diese Gelenkserkrankung tritt in der Regel bereits im ersten Lebensjahr auf.

Finger weg von Teacup Chihuahuas

Zu den Teacup-Chihuahuas gehören Chihuahuas mit einem Gewicht unter 2 kg. In der Regel wiegen Sie ausgewachsen ca. 1kg.

Sehr viele von ihnen leiden an einer ständigen Unterzuckerung, die ein besonderes Fütterungsmanagement seitens des Halters erfordert. Die Hunde können jederzeit umkippen und ins Koma fallen. Die wenigsten werden älter als 4 Jahre.

Der Wasserkopf (Hydrokephalus) ist die Folge eines Defekts der Flüssigkeitsresorption im Gehirn. Viele betroffene Welpen sterben bereits im Mutterleib oder kurz nach der Geburt. Diese Krankheit erkennt man bei Welpen daran, dass die noch weichen Schädelplatten auseinandergedrückt werden oder das Gehirn an einer evtl. vorhandenen Fontanelle herausquillt. Diese Krankheit ist nicht heilbar und kommt eher bei Teacups als bei Normalgroßen vor.

Besonders die Teacup-Chihuahuas haben mit Narkoseproblemen zu kämpfen. Dazu kommt, dass einige Organe (Leber, Niere,…) oftmals nicht einwandfrei arbeiten. Sie reagieren häufig empfindlicher auf Medikamente und können (nicht nur) bei unsachgemäßer Dosierung eine Medikamentenvergiftung erleiden.

Teacup-Chihuahuas sind ganz klar eine Qualzucht. Offiziell gibt es diese Rasse allerdings nicht.
Es gibt dennoch unseriöse Züchter bzw. Vermehrer, die versuchen, möglichst kleine Hunde zu produzieren. Sie züchten einfach immer mit den Mickrigsten eines Wurfes weiter. Deren Werbestrategie entstammt der Name dieser Hunde.

Noch häufiger werden aber normale Chihuahuas unter diesem Namen angeboten und die Käufer so über den Tisch gezogen. Chihuahua Welpen sind alle sehr winzig und werden teilweise noch früher von ihrer Mutter getrennt, damit sie zum Verkaufszeitpunkt noch kleiner sind.

Chihuahuas – Vom Promihund zum Tierarztstammkunden
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6 Kommentare

  1. Wenn man diesen Text liest bekommt man Angst sich einen Chihuahua zu kaufen. Für mich liest es sich so als ob der Verfasser diese Rasse nicht mag. Ich selber habe zwei Chihuahuas und kann dem ganzen nicht wirklich folgen. Meine zwei sind ganz normale Hunde nur halt klein. Ich hatte vorher Mischlinge, die als sehr robust gelten, gehabt. Mit denen war ich häufiger beim Tierarzt wie jetzt mut meinen zwei Chihuahuas! Eine offene Fontanelle hat keiner meiner beiden, da diese zuwächst genau wie bei uns Menschen auch. Dieses Rückwätsniesen gibt es laut meinem Tierarzt bei einigen Rassen und nicht nur bei Chihuahuas! Auch das Herzproblem hat nichts mit der Rasse zu tun! Ich könnte noch lange so weiter schreiben, ich bin einfach nur enttäuscht das hier alles als Rassetypisch geschrieben wird obwohl es nicht so ist. Für mich wurde dieser Rasse ein Stempel aufgedrückt der nicht der Realität entspricht.

    • Sie müssen das nicht auf ihre beiden Chihuahuas beziehen. Die Verfasserin des Textes macht lediglich auf unseriöse Züchter und Züchtungen aufmerksam. bei unkontrollierten Vermehren nur aus Geldgier, dann sind die Fakten die leider zutreffen.
      So ist es wenn der Hund nur noch als Profit zählt und nicht mehr als Lebewesen.
      Ich selbst kenne einige Leute mit Chihuahuas, die kerngesund sind. Und nicht verhätschelt. Nicht mit Tasche und so sonder wie normale Hunde behandelt werden. Und die Kleinen Kerlchen sind echt aktiv und bewegungsfreudig.
      Und dann kenne ich noch Leute die ihre Chihuahuas in Taschen tragen, verwöhnen und so weiter.
      Aber das sollte jeder selbst wissen.

      • Behandel meinen Chihuahua wie einen normalen Hund. Doch durch seine Körpergröße ist es leider unvermeidbar in ab und zu in eine für Hunde geeignete Tasche zu tragen. Da mein chi auch mein Begleiter ist und überall dabei sein möchte. Und wenn es mal zum shoppen oder Weihnachtsmarkt usw……. geht ist das die bessere Lösung bevor er nur getreten wird. Sie findet es toll solange sie alles sehen kann.
        Ansonsten ist es ein ganz normaler Hund in Kleinformat. Also wer einen Chihuahua haben möchte sollte sich von den ganzen Vorurteilen nicht abschrecken lassen. Wenn sie gut erzogen sind machen sie auch kein Ärger. Genauso wie bei große Hunde auch kommt es nur auf die Erziehung an.
        Dauergast beim Tierarzt sind sie auch nicht die kleinen robusten Kerlchen.
        Und beschützen macht jeder Hund , ein Chihuahua nur eben etwas mehr da sie ihre Halter eben über alles lieben. Das heißt aber nicht das sie alles und jeden als Bedrohung sehen ist wie bei allen Hunden Situationsbedingt. So mehr möchte ich dazu nicht mehr sagen und wünsche jedem der sich für diese Hunderasse entscheidet viel Spaß mit eurem Chihuahua.

  2. Da kann ich mich nur anschließen. Beim Lesen des Artikels über den Chihuahua habe ich nur gedacht, das kann doch nicht wahr sein. So viel negatives. Es las sich so, als habe die Schreiberin eine Abneigung gegen diese Rasse. Sicherlich, das mit den Teacups ist wirklich eine Qualzucht, man sollte mit diesen Winzlingen nicht züchten! Da wird jeder zu klein geratene Chihuahua als Teacup angepriesen, um dann richtig viel Geld zu kassieren. Schlimme, profitgierige Leute tummeln sich da, die einem erzählen wollen, wie toll diese Minizüchtungen doch sind. Alles Blödsinn!! Sowas sollte nicht unterstützt werden, in dem nach immer kleineren Hunden gesucht wird!!!
    Aber normal große Chihuahuas, ich habe selber 2, sind tolle Hunde. Frech, mutig, wachsam, schlau, freundlich und super lieb. Man kann und sollte diese kleinen Hunde aber als vollwertigen Hund behandeln, denn das möchte er sein.
    Spielen, toben, spazieren gehen und entdecken. Herumtragen in einer Tasche, verhätscheln und vor allem beschützen, sofort auf den Arm nehmen, macht ihn irre.
    Dann hat man einen kleinen, verzogenen, verwöhnten, kläffenden, dominanten, ängstilichen und/oder sogar bissigen Hund, der zu bedauern ist, weil er nichts mit seiner Umwelt anfangen kann. Denn er durfte sie nie richtig entdecken und wurde auch einfach nicht richtig erzogen.
    Der Mensch macht den Fehler wie bei anderen Hunderassen auch.
    Der Chihuahua ist ein toller Hund. Meine beiden sind jetzt 5 Jahre alt, und waren noch nie krank!
    Sie sind überhaupt nicht anfällig, sondern sehr robust.

  3. Michaela Juckel

    Ich habe selbst 4 Chihuahuas u. Habe mit dieser Rasse seit knapp16 Jahren jetzt Erfahrungen sammeln können.
    Mein ältester Kurzhaar ist fast 13 Jahre alt. Er ist mein Traumland. Bis auf die sogenannte Pattellaluxation u. schlechte Zähne, hat er mir gesundheitlich keine Probleme gemacht. Die Platte ist bis heute nicht behandlungsbedürftiges.
    Der Rest des Rudel ist zwischen 8 u. 11 Jahre alt.
    Der Artikel entspricht voll der Wahrheit. Ich habe 2 Kandidaten dabei mit erschwerten Nasen Atmung.
    1 leidet unter Epilepsie. Der Kleinste ist mit seinen 1500 g besonders empfindlich, obwohl er noch kein Teacup ist.
    Mein 11 jähriger Langhaarige bekommt extrem schlecht Luft seit der Kastration, das Bindegewebe ist sehr schwach geworden, was sich besonders am Atmungsaparat negativ bemerkbar macht.
    Ich hoffe, das man durch eine Endoskopie herausfindet, wo genau sein Problem liegt u.das der TAGE noch helfen kann. Leider wird seine Lunge u.das Herz es nicht mehr lange sonst aushalten.
    Letztendlich habe ich von 4 Chris, doch 2 gesundheitlich , sehr eingeschränkte Hunde.
    Eihnen guten Chi Züchter zu finden, ist wie eine Stecknadel im Heuhaufen.
    Die meisten darunter sind Verehrer. Selbst von anerkannten Zuchtvereinen, traurig aber wahr.

    Meine Hunde waren bis zum 9. Lebensjahr recht gesund, danach bin ich immer öfter beim TA.TERMIN.
    Der verdient sehr gut an dieser Rasse ab einem bestimmten Alter.

  4. Bin seit einem Jahr mit meinem chihuaua beim doc,, er zieht furchtbar nach Luft,, der doc hat festgestellt dass er es am Herzen hat u, Wasser in der Lunge,, er bekommt Wasser u, herztabletten,, aber wenn er aufgeregt ist zieht er furchterregend nach Luft,, ich nehm ihn dann auf den Armu, massiere ihn,, dann geht’s langsam besser,,

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