Hundebody im Test: Empfehlungen, Kaufkriterien und Tipps zur Gewöhnung

Die Gesundheit des Vierbeiners steht bei jedem Hundebesitzer an allererster Stelle. Mit viel Bewegung, einer artgerechten Fütterung und ausreichend Beschäftigung tust Du alles, damit Dein tierischer Freund lange fit und gesund bleibt. Leider kann es beim Spaziergang oder einfach im Alltag daheim immer mal passieren, dass sich Dein tierischer Freund verletzt. Gerade im Alter können zudem Erkrankungen dazu führen, dass Dein Hund sich beim Tierarzt einer Operation unterziehen muss. Hat Dein Vierbeiner eine Verletzung, so besteht die größte Herausforderung für Dich als Hundehalter oftmals in der Nachsorge der Wunde. Nach einer Operation darf der Vierbeiner beispielsweise nicht an die Nähte gelangen, denn er könnte daran knabbern, kratzen oder lecken. Allerdings kannst Du Deinen Hund auch nicht 24 Stunden täglich beobachten und bewachen. Du hast schließlich noch einen Job und brauchst gelegentlich eine Mütze Schlaf. Genau deshalb gibt es im Bereich des speziellen Hundebedarfs sogenannte Hundebodys. Diese können dem Vierbeiner nach Verletzungen, bei Erkrankungen oder nach Operationen angezogen werden und schützen die Naht vor den Krallen und dem Maul des Hundes.

Auf der Suche nach einem passenden Hundebody wird aber schnell klar: Die Auswahl an solchen Kleidungsstücken ist wirklich riesig. Der Tierarzt ist hier häufig keine große Hilfe, da er eher Schutzkragen und Halskrausen als Hundebodys anordnet. Doch nicht immer ist der Hundekragen eine gute Wahl. Wie also findest Du den besten Hundebody für Deine Fellnase? Ich greife Dir gerne bei Deiner Kaufentscheidung unter die Arme, denn ich habe einen ausgiebigen Hundebody Test durchgeführt. Dabei habe ich mir etliche unterschiedliche Modelle genauer angeschaut, sie miteinander verglichen und die wichtigsten Kaufkriterien für Deine Anschaffung erarbeitet. Außerdem erfährst Du hier, welche Vorteile und Nachteile der Hundebody im Vergleich zur Halskrause hat und wie der Hundebody richtig angelegt wird. Lies also einfach weiter, wenn Du wissen willst, wie Du Deinen Hund nach einer Verletzung oder OP mit einem Hundebody bestmöglich bei seiner Genesung unterstützen kannst.

Die besten Hundebodys aus meinem Test im Vergleich

Preistipp
Dotoner Krankenhausanzug für Hunde und Katzen, Wundschutz für Welpen, medizinische Kleidung, nach Operationen, Ersatzkragen und Kegel (S, blau gestreift)
für sehr aktive Hunde
Suitical Recovery Suit Hund, M, Schwarz
beste Alternative
MPS Medical Pet Shirt, Hund, Blau, für große Hunde
Empfehlung
Kuoser Hundebody Nach Op, Hundebody Nach Kastration Rüde Hündin,Hundebody Nach Op Hündin, Atmungsaktiv Body Für Hunde Nach Op,Leckschutz Hund, Anti-Wundlecken Op Body Hund,Tarnung M
Dotoner
Suitical
MPS
Kuoser
Material
Baumwolle
Baumwolle
Baumwolle
Baumwolle
Größen
S - XXXL
S - L
XXXXS - XXL
XS - XXL
pflegeleicht
Besonderheiten
sehr komfortabel
dehnbarer Stoff
einfaches Halterungssystem
super weich
atmungsaktiv
13,99 EUR
25,16 EUR
23,60 EUR
25,99 EUR
Preistipp
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Dotoner
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Baumwolle
Größen
S - XXXL
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Besonderheiten
sehr komfortabel
atmungsaktiv
13,99 EUR
für sehr aktive Hunde
Suitical Recovery Suit Hund, M, Schwarz
Suitical
Material
Baumwolle
Größen
S - L
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Besonderheiten
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25,16 EUR
beste Alternative
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MPS
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Baumwolle
Größen
XXXXS - XXL
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23,60 EUR
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Besonderheiten
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25,99 EUR

Was ist eigentlich ein Hundebody?

Als Hundebody bezeichnet man ein speziell für Hund entwickeltes Kleidungsstück. Es handelt sich hierbei meist um einen Einteiler. Er besteht in der Regel aus einem atmungsaktiven und hochelastischem Gewebe. Der enganliegende Overall wird dem Hund häufig dann angezogen, wenn es gilt, eine Verletzung zu schützen. Gerade nach Operationen am Bauch ist der Body bei Hundehaltern beliebt. Daher bezeichnet man den Hundebody auch als OP-Body für Hunde.

Manche Hunde tragen einen Body aber nicht nur nach einer OP oder bei einer Wunde, sondern auch als wärmespendendes Kleidungsstück. Gerade für Hunde mit kurzem Fell ohne viel Unterwolle ist ein Body gut geeignet, um für Schutz und Wärme bei Spaziergängen in der kalten Jahreszeit zu sorgen. Solche Bodys haben dann oftmals zusätzliche Extras wie reflektierende Streifen oder eine wasserdichte Beschichtung. Damit ist Dein tierischer Freund bestmöglich vor Regen und Kälte geschützt und wird im Dunkeln besser gesehen.

Du kannst es Dir sicher schon denken: Bei Hundebodys ist die Auswahl wirklich groß. Gerade, wenn Du einen OP-Body für Deinen Hund kaufen möchtest, solltest Du nicht irgendeinen Body aussuchen. Es gilt, ein Modell zu wählen, das in puncto Funktionalität Deine Anforderungen bestmöglich erfüllt und zu einem guten Wundschutz beiträgt.

Hundebody

Wann braucht der Vierbeiner einen Hundebody?

Teilweise dienen Hundebodys zwar einfach nur als schützende und stylishe Kleidungsstücke, häufig werden sie aber genutzt, um Verletzungen und OP-Wunden zu schützen. Viele Hunde neigen zum Belecken und Beknabbern der Nähte und Wunden. Das ist zu vermeiden, denn wenn der Hund seine Wunde immer wieder anleckt und aufknabbert, drohen Schmerzen und Infektionen. Damit sich die Wundheilung nicht verzögert, gilt es also, für einen Kratz- und Leckschutz zu sorgen. Eingesetzt werden Hundebodys daher vor allem für folgende Einsatzbereiche:

  • Kastration: Wurde eine Hündin kastriert, hat sie eine große Wunde am Bauch. Diese kann mit einem Body gut geschützt werden, um die Genesung zu unterstützen. Aber auch nach anderen Operationen bietet es sich an, einen OP-Body zu verwenden, um die Nähte zu schützen.
  • Hauterkrankungen: Mitunter haben Hunde Hautprobleme, die zu offenen Stellen, Wunden und Juckreiz führen. Auch hier kann ein Body die Wundheilung fördern und vor dem Kratzen und Lecken durch den Vierbeiner schützen.
  • Inkontinenz: Bei leichter Inkontinenz kann ein Hundebody eine wertvolle Unterstützung sein.
  • Läufigkeit: Ist eine Hündin läufig, sondert sie häufig Schleim und Blut ab. Auch hier kann der Hundebody Abhilfe schaffen und Deine Wohnung sauber halten.

Natürlich schützt der Hundebody bei Wunden nach Operationen oder Verletzungen nicht nur vor einem Lecken des Hundes, sondern auch vor Schmutz und Keimen von außen.

Hundebody Hund

Welche Arten von Hundebodys gibt es?

Grundsätzlich werden Hundebodys in verschiedenen Arten angeboten, die für unterschiedliche Zwecke und Bedürfnisse gedacht sind. Es gibt zum Beispiel:

  • Ganzkörper-Bodys, die auch die Beine des Hundes bedecken
  • Kurzarm-Bodys, die nur als Schutz des Rückens und Bauches dienen
  • Wasserdichte und regenabweisende Bodys als Schutz vor Nässe (hier sind auch Hunderegenmäntel interessant)
  • Reflektierende Hundebodys, die für eine bessere Sichtbarkeit in der Dunkelheit sorgen
  • Medizinische OP-Bodys, welche zum Schutz und zur Heilung von Wunden beitragen
  • Kompressionsbodys mit einer leichten Kompression für Hunde mit Angstzuständen oder für eine bessere Genesung nach Operationen oder Verletzungen
  • Body als Rettungsanzug für Einsätze im Freien, die eine gute Sichtbarkeit – oder alternativ eine gute Tarnung – erfordern

Generell gilt: Überlege Dir vorab, wofür Du den Hundebody nutzen möchtest, um das beste Produkt für Deine Anforderungen und Deine Fellnase zu finden.

Arten von Hundebodys

Hundebody oder Halskrause – was sind die Vorteile und die Nachteile?

Wenn Dein Hund operiert wird oder sich verletzt hat, ist nicht immer der Hundebody die beste Wahl. Eine Alternative zum Hundebody ist der Halskragen. Ein solcher hat meist eine typische Ring- oder Kegel-Form und wird dem Hund als Kragen um den Hals gelegt. Die Hundehalskrause soll daher ebenfalls als Schutz vorm Lecken und Kratzen an einer Wunde dienen. Wann der Hundebody die bessere Alternative ist und wann eher ein Halskragen für Vierbeiner infrage kommt, hängt von verschiedenen Aspekten ab. Im Vergleich zum Hundekragen hat der Hundebody definitiv einige Vorteile:

  • höherer Komfort für den Hund
  • der Vierbeiner hat einen größeren Bewegungsfreiraum
  • angenehmeres Gefühl für den Hund, denn der Body stört weniger als der Kragen
  • der Stoff ist anschmiegsam und nach einiger Zeit nicht mehr zu spüren
  • Lecken an Wunden, Nähten, Allergien, Infektionen und Hotspots wird zuverlässig vermieden
  • der Hund muss nicht zusätzlich zu den Wundschmerzen die Ängste und den Stress durch den Halskragen aushalten
  • das An- und Ausziehen ist weniger stressig

Es gibt aber auch ein paar Nachteile des Hundebodys im Vergleich zur Halskrause für Hunde:

  • bei Bodys können Hunde durch den Stoff hindurch lecken, sodass die Wunde dennoch mit Speichel in Kontakt gerät
  • eignet sich nicht für Wunden an den Pfoten oder am Schwanz. Hier sind Hundeschuhe angebrachter.

Die meisten Hundehalter präferieren heutzutage aus guten Gründen einen Hundebody. Dennoch gibt es nach wie vor Gründe, die für den Kauf und die Nutzung einer Halskrause sprechen. Hier muss einfach jeder Hundehalter genau abwägen und die Vorteile und Nachteile einander gegenüberstellen. Auch ein Gespräch mit dem eigenen Tierarzt ist natürlich immer eine gute Idee.

Hundebody für Hunde

Hundebody kaufen – diese Kaufkriterien solltest Du laut Test beachten

Hundebodys werden im Handel in mannigfacher Vielfalt angeboten. Es gibt sie in vielen Größen, aus unterschiedlichen Materialien und teils mit mehr oder weniger praktischen Zusatzfunktionen. Damit Du wirklich den besten Hundebody für Deinen tierischen Freund kaufen kannst, erläutere ich Dir nachfolgend die wichtigsten Kaufkriterien. Ich hoffe, dass Dir die Kaufentscheidung damit letztlich leichter fallen wird.

Material

Das Material bestimmt über den Tragekomfort und die Eigenschaften des Hundebodys. Ideal wäre, wenn das Material bei hohen Temperaturen maschinenwaschbar ist und zudem in kurzer Zeit trocknen würde. Dann lässt sich der Hundebody hygienisch reinigen und ist schnell wieder einsatzbereit. Je flexibler und dehnbarer das Material ist, desto größer ist die Bewegungsfreiheit Deines Hundes. Gleichzeitig muss das Material atmungsaktiv sein, damit die Wunden unter dem Body auch gut heilen können. Folgende Materialien sind für Hundebodys üblich:

  • Baumwolle
  • Polyester
  • Mix aus Baumwolle und Polyester

Die meisten Hundebodys bestehen tatsächlich aus einem Baumwolle-Polyester-Mix. Denn: Polyester lässt den Hundebody dehnbar und elastisch werden, sodass er sich der Körperform gut anpasst. Wirklich atmungsaktiv und weich wird der Body dann durch den zusätzlichen Baumwollanteil. Generell kann ich Dir daher Hundebodys, die aus einer Kombination aus Baumwolle und Polyester bestehen, wärmstens ans Herz legen.

Qualität

Achte auch auf eine hohe Qualität. Der Body wird schließlich regelmäßig bei hohen Temperaturen gewaschen und sollte nicht gleich kaputtgehen oder einlaufen. Ein hochwertiger Hundebody kommt ohne Metall-Anteile und grobe Nähte aus. Die Nähte sollten ordentlich verarbeitet sein. Herausstehende Fäden sind eher ein Indiz für eine minderwertige Verarbeitung.

Größe

Der Hundeanzug muss in puncto Passform und Größe zur Rasse und zur Körperform Deines Vierbeiners passen. Eine Bulldogge benötigt einen anderen Hundebody als ein Chihuahua oder ein Golden Retriever. Schau Dir die Größenangaben des Herstellers daher genau an. Manche Marken führen in der Produktbeschreibung die Rassen auf, für die der Body geeignet ist. Dennoch solltest Du einen Blick auf die genauen Maße werfen, um auf Nummer sicher zu gehen, dass der Body am Ende auch gut passt. Achte dabei auf die Rückenlänge. Hier gibt es von Hunderasse zu Hunderasse erhebliche Unterschiede. Daher empfiehlt es sich, mit dem Maßband einfach einmal nachzumessen.

Der Hundebody muss so sitzen, dass Dein Liebling noch einen ausreichenden Bewegungsspielraum hat. Ist der Body zu eng, kneift er unangenehm und Dein Hund wird ihn nicht akzeptieren. Er darf aber auch nicht zu weit sein. Dann kein Dein Hund ihn nämlich einfach zur Seite schieben und gelangt trotz Body an die Wunde. Es gilt also wirklich, bei der Größe genau hinzuschauen und notfalls mehrere Modelle mit dem Hund anzuprobieren, um einen Body mit der perfekten Passform zu finden.

Funktionalität und Handhabung

Natürlich sollte der Hundebody einfach an- und auszuziehen sein. Manche Modelle haben daher einen Reißverschluss, einen Klettverschluss oder Druckknöpfe, um das Anziehen und Ausziehen zu erleichtern. Des Weiteren muss sich der Hundebody einfach reinigen lassen – und zwar am besten hygienisch bei hohen Temperaturen in der Waschmaschine. Manche Modelle dürfen in den Trockner, was von Vorteil ist, damit der Body schnell wieder genutzt werden kann. Dennoch empfehle ich Dir, wenigstens zwei oder drei Hundebodys zu kaufen. Dann kannst Du sie regelmäßig auswechseln.

Anlass

Letztlich musst Du beim Kauf eines Hundebodys auch im Hinterkopf behalten, wofür Du diesen benutzen möchtest. Soll er einfach nur ein Schutz vor Kälte beim Spaziergang sein, so muss er vor allem wärmende Eigenschaften mitbringen sowie gegebenenfalls vor Nässe schützen. Hat Dein Hund hingegen Hautprobleme, benötigt er einen anderen Hundebody – ebenso bei Inkontinenz oder nach einer Operation. Es gibt auch Modelle, die speziell für die Läufigkeit bei Hündinnen gedacht sind. Hier gilt es also, genau in der Produktbeschreibung und den Erfahrungsberichten anderer Käufer nachzulesen, für welche Anlässe sich die Hundebodys eignen.

Besonderheiten

Manche Hundebodys bringen noch ein paar besondere Extras mit, die unter Umständen für Deine Fellnase praktisch sein könnten:

  • Halterungssystem: Wurde Deine Hündin kastriert, ist es wichtig, dass Du Dir ab und an die Wunde anschaust. Medizinische Hundebodys sind daher oft mit einem Halterungssystem ausgestattet. Damit kannst Du den Hundebodys am Hinterteil öffnen, aufrollen und mit Druckknöpfen sichern. Das ist perfekt, um einfach nur die Wunde zu kontrollieren oder etwas Luft an die Verletzung zu lassen, ohne den Body jedes Mal komplett auszuziehen.
  • Ganzkörperschutz: Einige Hundebodys verfügen über lange Beine, damit auch diese bei etwaigen Verletzungen vor dem Belecken des Hundes geschützt werden.
  • Halsstütze: Eine inkludierte Halsstütze erhöht die Stabilität des Bodys.
  • Verstellbare Halsbreite oder Beinbreite: Bei manchen Bodys lässt sich die Breite am Hals oder an den Beinen verstellen. Der Hundebody kann daher perfekt auf die Körperform Deiner Fellnase abgestimmt werden.

Hund in Hundebody

Diese Hersteller bieten hochwertige Hundebodys an

Mein Hundebody Test hat etliche Hersteller ans Licht gebracht, die empfehlenswerte Hundebodys in ihrem Sortiment haben. Dazu gehören laut meinen Erfahrungen unter anderem die folgenden Marken:

Die Bodys dieser Hersteller schneiden auch in Käuferbewertungen, Testberichten und unabhängigen Vergleichen immer gut ab. Auf der Suche nach einem hochwertigen Hundebody wirst Du am ehesten online fündig. Zwar gibt es teils auch vor Ort im Tierfachgeschäft oder auf großen Hundemessen eine kleine Auswahl, aber ein umfangreicheres Angebot findest Du im Internet. Hier gibt es Hundebodys in allen Größen, Farben und Designs sowie aus unterschiedlichen Materialien. Außerdem hast Du beim Online-Kauf den Vorteil, dass Du Erfahrungsberichte und Testergebnisse für Deine Kaufentscheidung heranziehen und direkt einen Preisvergleich durchführen kannst. Daher findest Du online am schnellsten den besten Hundebody für Deine geliebte Fellnase.

Preistipp
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Hundebody anziehen – Anleitung für große und für kleine Hunde

Wenn Du Deinem Hund einen Hundebody anziehen möchtest, kann das eine echte Herausforderung sein – gerade, wenn Dein Vierbeiner irgendwo eine Wunde oder Verletzung hat. Dann ist natürlich besondere Vorsicht geboten und Du willst keinesfalls Deinen Vierbeiner verletzen. Daher stelle ich Dir im Folgenden zwei Anleitungen zum Anziehen des Hundebodys vor – einmal für kleine und einmal für große Hunde, da sich die Vorgehensweise hier doch ein bisschen unterscheidet.

Hundebody anziehen – Anleitung für kleine Hunde

  1. Rolle den Hundebody mit der Kopföffnung auf.
  2. Stecke den Kopf des Hundes vorsichtig durch die Öffnung.
  3. Fädle nun die Pfoten und die Vorderbeine durch die dafür vorgesehenen Öffnungen für die Beine. Hebe den Hund dazu vorsichtig an.
  4. Ziehe den Hundebody behutsam über den Körper des Tieres in Richtung Schwanzansatz.
  5. Führe die hinteren Beine durch die Öffnungen, indem Du Deinen Hund sanft anhebst.
  6. Streiche den Stoff glatt und rücke ihn zurecht, bevor Du die Knöpfe oder Reißverschlüsse schließt.
  7. Beobachte Deinen Hund, um die Passform zu überprüfen. Hat er genug Luft zum Atmen und kann sich ordentlich bewegen, musst Du nichts weiter unternehmen. Falls der Hund aber Schwierigkeiten beim Fressen oder Trinken hat, lässt sich die Passform bei vielen Modellen nochmals durch die Druckköpfe nachjustieren.

Hundebody anziehen – Anleitung für große Hunde

  1. Rolle den Hundebody in der Hand mit der Kopföffnung auf.
  2. Schiebe den Kopf Deiner Fellnase vorsichtig durch die Öffnung des Hundebodys.
  3. Das Einfädeln der Beine ist bei großen Hunden schwieriger, da sie schwerer sind und eine erhöhte Verletzungsgefahr besteht.
  4. Führe daher erst ein Vorderbein durch die dafür vorgesehene Beinöffnung. Ziehe den Stoff glatt.
  5. Im Anschluss ist das zweite Beinchen daran. Sei hierbei vorsichtig, damit sich Dein Vierbeiner nicht verletzt.
  6. Ziehe den Stoff des Hundebodys langsam in Richtung Hinterteil des Hundes und streiche ihn glatt.
  7. Führe behutsam erst das eine, dann das andere Hinterbein durch die dafür gedachten Öffnungen.
  8. Überprüfe die Passform. Wichtig ist gerade bei großen Hunden, dass sich nirgends Falten bilden, da diese zu schmerzhaften Abdrücken führen könnten.

Hundebody anziehen

Wie gewöhnst Du Deinen Hund an den Hundebody?

Falls sich Dein Hund plötzlich verletzt oder notfallmäßig operiert werden muss, kannst Du ihn vorab nicht an den Hundebody gewöhnen. Mit etwas Glück weißt Du aber vorher, dass Dein Hund bald operiert wird und im Anschluss einen Hundebody tragen muss. Das kannst Du nutzen, um Deinen tierischen Liebling schon einmal an das merkwürdige Kleidungsstück zu gewöhnen. Unter Umständen erfordert die Gewöhnung nämlich viel Geduld, positive Verstärkung und ein paar Leckerlis. Kennt Dein Hund den Body aber schon, so ersparst Du ihm nach der OP, wenn er ohnehin schon Schmerzen hat, zusätzlichen Stress. Hier sind daher einige Tipps, die Dir dabei helfen können, Deinen Hund an den Hundebody zu gewöhnen:

  1. Lass Deinen Hund den Hundebody beschnuppern, damit er sich in aller Ruhe mit ihm vertraut machen kann.
  2. Gib Deinem Hund Zeit. Ziehe ihn erstmal nur über den Kopf und warte ab. Belohne mit Leckerlis und Lob. Fädle dann erst die Vorderbeine und schließlich die Hinterbeine ein.
  3. Lass Deinen Hund den Hundebody zunächst nur für kurze Zeit tragen. Steigere die Tragezeit dann schrittweise.
  4. Gib Deinem Hund immer positive Verstärkung, wenn er den Hundebody trägt – etwa durch Leckerlis oder Lob. So wird er den Hundebody irgendwann mit etwas Angenehmem verbinden.
  5. Übung macht den Meister! Übe das An- und Ausziehen des Hundebodys, damit Dein Hund sich daran gewöhnt. Nach einiger Zeit wird er den Prozess nicht mehr als stressig oder unangenehm empfinden.

Während der Gewöhnungsphase gilt: Achte auf Anzeichen von Unbehagen. Beobachte Deinen Hund genau, während er den Hundebody trägt. Sobald er sich unwohl fühlt, nimm ihm den Hundebody ab und versuche es später erneut.

Hund

Fazit: Mit einem Hundebody die Heilung nach Erkrankungen und Operationen unterstützen

Für meinen Test habe ich mir wirklich zahlreiche Hundebodys genau angeschaut und unterschiedliche Modelle miteinander verglichen. Daher kann ich klar sagen: Nach Operationen und Verletzungen bietet der OP-Body Hunden eine komfortable Möglichkeit, die Wunde zu schützen und davor zu bewahren, dass der Vierbeiner an der Wunde knabbert und leckt. Der Hundebody kann dabei definitiv eine tolle Alternative zum klassischen Schutzkragen sein. Er bietet Deinem Vierbeiner mehr Bewegungsfreiheit und einen höheren Komfort.

Wichtig ist, den Hundebody passend zu Deinem tierischen Liebling auszusuchen. Hier gilt es, in puncto Material, Größe, Passform und Eigenschaften genau hinzuschauen. Mein Hundebody Vergleich hat gezeigt, dass das Angebot an Bodys für Vierbeiner enorm ist. Da kann die Auswahl schwierig sein. Beachtest Du aber meine Kaufkriterien, solltest Du definitiv eine fundierte Kaufentscheidung treffen können. Wenn möglich, solltest Du den Hund schon vorab an den Hundebody gewöhnen, damit er dann, wenn er durch seine Operationswunde schon unter Schmerzen leidet, nicht zusätzlich unter Stress gesetzt wird. Auch, wenn ein vorheriges Eingewöhnen nicht möglich ist, solltest Du natürlich beim An- und Ausziehen des Bodys sehr vorsichtig sein. Du möchtest Deinen Vierbeiner ja nicht verletzen.

Insgesamt ist der OP-Body wirklich ein tolles Kleidungsstück für Hunde mit Verletzungen oder OP-Wunden, aber auch ein wärmendes und schützendes Accessoire für Spaziergänge in der kalten und dunklen Jahreszeit. Ich bin mir sicher, mit den Ratschlägen und Infos aus dem Hundebody Test wird es Dir gelingen, den besten Body auszusuchen. Ich wünsche Dir für die Auswahl viel Erfolg und Deinem Hund eine gute und schnelle Genesung!

Ich bin Olaf, Anfang 50 und blogge gerne rund um das Thema Hund. Unser weißer Schäferhund Charly kam als Welpe zu uns in die Familie. Mit unseren 5 Kindern und weiteren Haustieren ist immer viel Bewegung in der Familie. Charly begleitet uns auch immer beim Camping oder der Arbeit. Es gibt also viel aus dem Hundealltag zu berichten.