Hunde aus dem Tierschutz – Eine zweite Chance (Werbung/Gewinnspiel)

Einen Hund aus dem Tierschutz zu adoptieren, ist ein großes Abenteuer. Mit diesem Buch seid ihr bestens vorbereitet.

Tierschutzhunde-Buch

Worauf muss man eigentlich achten, wenn der Hund aus dem Tierschutz kommt – egal ob örtliches Tierheim oder Ausland? Wie erkennt man die Seriosität eines Tierschutzvereins und wie sehr können Hundetyp und Vorgeschichte unser Zusammenleben beeinflussen?

Mitleid ist nicht der schlechte Berater, wie überall dargestellt. Doch es sollte nicht dazu führen, dass sich der Verstand ausschaltet. Die Aufnahme eines Tierschutzhundes muss wohl überlegt und vorbereitet sein, denn aus dieser zweiten Chance für den ausgewählten Hund sollte ein endgültiges Zuhause werden.

Welche Verhaltensweisen und Kuriositäten auftreten können, wie die Eingewöhnung bestenfalls ablaufen sollte, wie die Erziehung von Tierschutzhunden aussieht, Lösungen für Alltagsprobleme, die richtige Pflege bei nicht ganz seltenen Krankheiten und jede Menge Fallbeispiele stecken in diesem Buch.

Die Autorinnen Katharina von der Leyen und Inga Böhm-Reithmeier liefern damit einen tollen, sehr hilfreichen Ratgeber für zukünftige Hundeeltern. Ein richtig gutes Buch für alle, die darüber nachdenken, einen Tierschutzhund zu adoptieren.

Wie ihr das Buch gewinnen könnt:

Ich verlose zusammen mit dem KOSMOS-Verlag drei Exemplare von „Die zweite Chance – Hunde mit Vergangenheit“. Ihr möchtet eines davon gewinnen? Dann schreibt unter diesem Beitrag in die Kommentare. Wo kommt euer Hund her? Tierschutz, Züchter, von Privat?

Das Teilen auf Facebook und Instagram verdoppelt eure Gewinnchancen. Verwendet dafür den Hashtag #meinhund24, damit ich es auch finde. Oder markiert mich dort.

Eure E-Mail wird natürlich nicht veröffentlicht, aber ich brauche sie, um euch im Fall eines Gewinns benachrichtigen zu können.

Das Gewinnspiel läuft bis zum 07. April 2019, 24 Uhr. Danach werden die drei Gewinner ausgelost.

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9 Kommentare

  1. Meine Hündin kam mit 1,5 Jahren aus einem Tierheim in Ungarn, wo sie seit ihrer Welpenzeit lebte. Ich habe zu Beginn einiges falsch gemacht und würde mich deswegen sehr freuen, das Buch zu gewinnen 🙂 außerdem finde ich die Texte der Autorin immer sehr angenehm zu lesen.

  2. Cosmo kommt aus Polen. Femi kam aus Ungarn.

    • Meine Hunde kommen von Züchter oder mir selbst. Aber ich interessiere mich für das Thema, weshalb ich mich sehr über das Buch freuen würde.

      Liebe Grüße Cindy

  3. Ich habe eine Hündin und einen Rüden aus dem größten Tierheim der Welt in Rumänien, der Smeura. Obwohl es schon einige Probleme mit ihnen gibt, würde ich sie um nichts in der Welt wieder hergeben. Ich hoffe, in dem Buch stehen noch ein paar gute Tipps für uns. Wir würden uns sehr über ein Exemplar freuen.
    Viele Grüße, Sandra, Teddy und Balou

  4. Mercedes Schreiber

    Hallo,
    Riley ist gerade zwei Wochen bei uns. Sie kommt aus Rumänien und hat auch Giardien und Fadenwürmer.
    Ich würde much sehr über das Buch freuen, da bestimmt noch einiges für uns zu lernen ist, obgleich ich schon zwei Hunde hatte, sie ist die erste aus dem Tierschutz.
    Lg mercedes

  5. unser Hund ist vom Züchter – vor einer „Hunderettumg“ habe ich bisher zurückgeschreckt.

  6. Unsere Raya kommt aus Rumänien, ist so etwa 2 Jahre alt und jetzt 6 Monate bei uns. Sie hat sich bei uns eigentlich recht gut eingelebt, leider auch noch einige Verhaltensstörungen mit denen wir nicht immer wissen wie wir umgehen sollen.Sie würde mich immer beschützen und ich liebe sie über alles. Ich würde mich sehr über ein Buch freuen.
    Liebe Grüße Ursula

  7. Hallo. Wir haben seit 1 Jahr eine 4 jährige Hündin aus Rumänien. Es hieß es ist ein Notfall, da Sie sehr ruhig ist. Beim abholen ist mir aufgefallen, dass alle Hunde alleine aus dem Auto sprangen und gleich am Waldrand pieselten. Nur unsere wurde aus dem Auto gleich in unser Auto getragen worden. Zu Hause wollte Sie sich nicht bewegen. Wir mussten Sie mit 4 Mann in unser Haus bringen (schieben). Sie ist ein ganz schlimmer Angst Hund. Und war nur auf Flucht aus. Sie ist durch ein Maschendrahtzaun durchgerannt. Wir hatten Sie ein halbes Jahr im Haus aber Sie lag ca 23.55 Stunden nur rum und die 5 Minuten waren zum pieseln und dann wieder rein. Sie hat nur Angst ständig. Seit einem halben Jahr ist Sie jetzt draussen und wir haben das Gefühl das es ihr besser geht. Die Angst ist immer noch da, trotz Antidepressiva. Sie versteckt sich immer in der Hecke. Sie kommt jetzt schon mehrfach raus und lernt uns kennen, aber Sie will nicht spazieren gehen. Sie wehrt sich stark und wenn man die Leine abmacht rennt Sie wieder in die Hecke. Egal vor was oder wem,Sie hat Angst und verschwindet. Nur wenn es draußen donnert, dann kommt Sie rein. Wir lassen für Sie Tag und Nacht die Haustür offen, aber das geht im Winter nicht. Was kann man machen um ihr zu helfen? Sie war in der Tötungsesstation und wir konnten sie retten, aber ist das ein schönes Hundeleben. Wir können auch nicht zum Tierarzt weil Sie sich nicht bewegt und wenn der Arzt kommt bekommen wir Sie nicht aus der Hecke. Von uns lässt Sie sich schon streicheln und freut sich sogar schon aber genauso schnell ist sie wieder weg. Wir möchten ihr so gerne helfen aber wie.? Uns wurde gesagt dass Sie garnicht vermittelt werden dürfen, aber nun haben wir Sie und wollen ihr helfen. Wie kann ich Sie dazu bringen mit mir spazieren zu gehen. Leckerli bringt nichts. Naja, vielleicht kann mir ja jemand gute Tipps geben.
    Mit freundlichen Grüßen Birgit Horn

  8. Ach so, Sie ist jetzt 5 Jahre alt und wiegt ca 35 bis 40 Kilo

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