Die besten Tipps zum Welpentraining

Du bist neu in der Hundeerziehung und möchtest Deinem neuen Welpen das richtige Benehmen beibringen? Dann bist Du hier genau richtig. Hier erfährst Du, welche Welpentraining Methoden es gibt, welche für Dich und Deinen Hund passend ist, sowie welche Tipps und Tricks Du beachten solltest.

Ist der Welpe im Haushalt erst einmal angekommen, dann sollte es sehr schnell daran gehen diesen zu erziehen. Ein gutes und frühzeitiges Welpentraining ist sehr wichtig und macht sich das ganze Hundleben lang bezahlt. Die richtige Erziehung von Anfang an war immer unser Ansatz. Wir haben dies oft ein wenig unkonventionell aber dennoch simpel und sehr effektiv gestaltet.

Welpen sind oft schwierig zu trainieren, da sie sich selbst noch kaum angemessen verständigen können. Die einfachste und effektivste Methode, um einem Welpen beizubringen, grundlegende Regeln zu befolgen, ist zu warten, bis er die Regeln aus eigenem Antrieb übernimmt und somit verinnerlicht. Entsprechend müssen diese Regeln immer wieder vorgelebt werden. Hierzu sollten diese in den Alltag und das Spiel eingebaut werden.

Ein erfolgreiches Training von Welpen muss also mit Erfolg und Leichtigkeit in Kombination kommen. Damit ein Welpe Erfolgserlebnisse hat, sollte man alleine mit ihm Zeit verbringen und eine Vielzahl von verschiedenen Aktivitäten unternehmen, wie z. B. Spielen, Ausruhen, Spazieren gehen, Eindrücke sammeln, etc. Wichtig ist den Hund immer zu belohnen, wenn etwas richtig befolgt wurde. Eine Belohnung muss nicht unbedingt ein Leckerchen sein, sondern kann auch Spiel oder eine Streicheleinheit sein.

Welpentraining

Was ist Welpentraining?

Welpentraining gehört zu den essenziellen Schritten in der Erziehung Deines Hundes. Dein Hund ist neugierig, aktiv, neu in der Wohnung und die Erkennung neuer Gerüche ist in vollem Gange. Das mentale Gewissen sollte Teil des Welpentrainings sein. Es ist wichtig, dass Du diesen Konflikt im Kopf Deines Hundes löst, da es zu spät sein wird, wenn er größer ist.

Welpentraining ist eine speziell auf Welpen abgestimmte Taktik, die sämtliche Eindrücke, wie Klänge, Universen und Gerüche in einem Kontext erzeugt, um Ihren Hund Schritt für Schritt an die Welt um ihn herum heranzuführen. Es gibt verschiedene Methoden, aber allen gemeinsam ist es, die Entwicklung Deines Hundes zu fördern. Die Ausbildung der Fähigkeiten, die er in der Zukunft benötigen wird erfolgt im Welpenalter. Auch hier findest Du weitere gute Tipps zum Welpentraining.

Die wesentlichen Grundlagen des Welpentrainings

Du musst konsequent in der Erziehung sein. Das geht durchaus auch liebevoll. Auch solltest Du das Training strukturieren. So ist es für den jungen Hund nicht kompliziert. Die einzelnen Elemente sollten sich immer wiederholen. Versuche nicht dem Welpen zu viel gleichzeitig beizubringen.

Alles was an Verhalten erwünscht ist solltest Du belohnen. Die Belohnung liebt Dein Hund schnell. Unerwünschtes Verhalten musst Du klar mit einem „Nein“ kommentieren. Du musst den Hund aber hierfür nicht bestrafen. Das der Welpe keine Belohnung bekommt und ein „Nein“ hört reicht völlig aus.

 

Was braucht ein Hundewelpe?

Damit das Welpentraining erfolgreich ist, musst Du zunächst mit Deinem Hund die Grundlage schaffen. Es ist wesentlich, dass der Welpe eine Bezugsperson hat von der er primär lernt. Das grenzt andere Familienmitglieder nicht aus. Um den Bezug zum Welpen aufzubauen, sind diese wesentlichen Elemente wichtig:

  • Welpen brauchen Zuwendung: Sei bei Deinem Hund und lass diesen anfangs nicht alleine. Er muss sich an Dich gewöhnen und die Sicherheit bekommen, dass Du sein Partner bist. Wenn Du ohne Hund weg musst, dann sorgen anfangs dafür, dass eine andere, vertraute Person bei Deinem Hund ist. Das alleine sein, ist aber ein Bestandteil des Welpentrainings.
  • Welpen brauchen ein Zuhause: Ein Körbchen, eine Kiste oder einfach eine Decke hilft dem Hund seinen Platz zu kennen. Kuschel anfangs mit Deinem Hund in seinem „Zuhause“. Er lernt so, dass dies ein Ort der Geborgenheit ist. Auch kannst Du ihm hier Leckerlis geben, wenn er den Ort aufsucht. Beginne unmittelbar damit dem Welpen-Zuhause einen festen Namen zu geben, so dass Dein Hund dies als Kommando lernt und den Ort von selbst aufsucht. Wir haben zum Beispiel eine Kiste mit dem Namen „Box“. In diese läuft Charly mit dem Befehl „Box“. Dies ist praktisch, wenn man von draußen kommt und der Hund noch Nass vom Reinigen ist.
  • Welpen brauchen Zeit: Nicht klappt unmittelbar. Du darfst nicht verzweifeln, denn das Welpentraining braucht Zeit. Dein Hund lernt Dinge schnell, aber er vergisst diese auch wieder, wenn nicht wiederholt wird oder nicht ausreichend belohnt wird oder die Pubertät kommt.
  • Welpen brauchen Schlaf und Ruhe: Dein Welpe braucht mehr Auszeiten als Trainingszeiten. Er wird anfangs nicht mehr als 2 Stunden am Tag aktiv sein und auch seine Gassirunden werden sehr kurz sein. Du wirst im Wochenrhythmus merken, dass der Hund aktiver wird. Lass ihm also den Schlaf. Hilf ihm aber auch nach dem Welpentraining eine Ruhephase zu haben, damit er die Eindrücke verarbeiten kann. In dieser Zeit sollten dann auch die Kinder nicht mit ihm spielen wollen. Auch sollte dann andere Aktion im Haus vermieden werden oder der Hund ein ruhige Ecke haben, wo er ruht und schläft. Hier findest Du alle Details rund um das Schlafverhalten Deines Hundes.
  • Welpen brauchen Spielen: Welpen lieben das Spiel. Es ist eine wichtige Beschäftigung. Dies wird auch ein paar Jahre anhalten und später wirst Du es vermissen. Spiel ist Beschäftigung für den Hund und fordert diesen. Wichtig ist es, dass Du immer wieder neue Elemente in das Spiel einbaust, so dass der Welpe sich entwickeln kann. Beachte auch, dass spielen eine Belohnung für den Hund ist – er muss nicht immer mit Leckerlis gefüttert werden, wenn etwas perfekt trainiert wurde.
  • Welpen brauchen Beute: Es ist entscheidend, dass Dein Hund seinem Trieb nachkommen kann. Dies sollte nicht unterdrückt, aber kontrolliert werden. Beute ist für den Hund auch eine Belohnung. Aber anders als beim Spiel ist er hier vom natürlichen Trieb gesteuert. Du kannst Stöcke, Knochen oder Spielzeuge werfen oder ihn nach Leckerlis in der Wohnung oder im Garten suchen lassen.
  • Welpen brauchen Herausforderung: Es ist für den jungen Hund sehr wichtig, dass er immer etwas neues entdecken und lernen kann. Du musst den Hund fordern und immer wieder in neue Situationen bringen. Autofahrten, Touren neben dem Fahrrad oder im Radkorb oder -anhänger sind interessant. Alles was der Hund in der Frühphase seines Lebens lernt, ist für ihn später kein Problem mehr.

Hundeschule Welpe

Was sind die Phasen und Bestandteile eines Welpentrainings?

Im Welpentraining ist es wichtig, dem Hund die Dinge schrittweise beizubringen. Erleben darf er die Dinge unabhängig voneinander, d.h. Du kannst immer mit Deinem Hund im Auto zur Welpengruppe fahren und ihn so an die Autofahrt gewöhnen, aber gleichzeitig trainierst Du nur wenige Dinge aktiv.

Die üblichen Phasen und Ziele des Welpentrainings habe ich Dir im folgenden zusammengestellt.

Stubenrein

Stubenreinheit ist eine wichtige Eigenschaft für einen Hund. Den so kannst Du aber auch der Hund ein entspanntes Leben führen. Viele Hunde sind bereits von Beginn an so geprägt, dass sie das „eigene Nest“ nicht beschmutzen. Entsprechend ist es zunächst einmal wichtig, dass der Hund das gesamte Haus kennen lernt und sich überall bewegen darf. Er wird dies dann als sein Zuhause ansehen und lernen hier nicht sein Geschäft zu verrichten.

Wir haben die Hunde anfangs immer wieder raus gebracht und ihnen das Wort „Pipi“ beigebracht. Wenn er Pipi gemacht hat, dann sagt man ihm das Kommandowort und belohnt ihn. So lernt der Welpe schnell, dass dies richtig ist. Bei einem Unfall im Haus ist ein klares „Nein“ ohne Bestrafung ausreichend.

Hier habe ich detaillierte Tipps zusammengestellt, um Deinen Welpen stubenrein zu bekommen.

Rückruf

Der Rückruf ist sehr wichtig für den Hund. Der Welpe sollte zunächst lernen, dass er einen Namen hat. Am besten rufst Du ihn und sobald er zu Dir schaut, bekommt er ein Leckerli. Dies immer wieder und aus immer mehr Situationen in denen der Hund beschäftigt und abgelenkt ist. Verbinde dann später seinen Namen mit einem „komm“ oder ähnlichen Befehl, der dem Hund signalisiert, dass er zu Dir kommen soll. Macht er dies, dann unmittelbar belohnen.

Diese Übung solltest Du immer weiter wiederholen und in den Alltag einbauen. Der Welpe muss lernen, dass er immer zu Dir kommt, egal was ihn ablenkt. Vor allem Hunde mit Jagdtrieb sollten hier sehr intensiv trainiert werden. Auch wenn Sie ein Tier verfolgen, müssen sie abbrechen, wenn Du den Hund rufst. Ideal kannst Du dies in der Hundschule trainieren. In der Welpenschule sind viele verspielte Hunde. Sie müssen dann lernen das Spiel zu unterbrechen, wenn nach ihnen gerufen wird.

Sitz und Platz trainieren

Nach dem „Komm“ haben wir immer das „Sitz“ und „Platz “ trainiert. Auch hier muss belohnt werden. Der Welpe lernt dies sehr schnell. Du solltest hier dann auch neben dem reinen Kommando mit Arm- und Handbewegungen arbeiten. Idealerweise lernt Dein Welpe nach ein paar Wochen, dass er auch ohne Kommando auf reinen Handbefehl sitzt.

Bleib

Bei allen anderen Kommandos gehst Du identisch vor wie beim Rückruf. Du zeigst dem Hund wie er sich verhalten soll und belohnst ihn, wenn er den Befehl korrekt ausführt. Beim „Bleib“ ist es wichtig, dass die Ablenkung immer weiter gesteigert wird. Auch das Lieblingsspielzeug oder andere Hunde sollten Deinen Welpen nicht davon abhalten an Ort und Stelle zu bleiben, bis Du mit einem „Frei“ die Situation auflöst. Ideal ist auch dies wieder in der Welpenschule zu lernen, da es mit anderen Hunden mehr Ablenkung gibt und somit die Hürde höher ist.

Sozialisation

Du solltest von Beginn an Deinen Hund mit anderen Welpen in Kontakt bringen. Er soll sein Sozialverhalten mit diesen trainieren. Dies geht gut in der Welpenschule bzw. wenn die Hunde etwas älter sind in einer Handschuhe mit einer Gruppe von jungen Hunden. Aber auch an Deinem normalen Leben sollte der Hund immer teilhaben. So gewöhnt er sich früh an alles. Nur ungewohntes wird den Hund später aus der Bahn werfen. Umso wichtiger, dass er bereits als Welpe viel Erfahrung sammelt.

Beißhemmung

Dein Hund sollte sich später auch bei Zahnschmerzen in den Mund fassen lassen ohne zu beißen. Auch sollte er nicht nach Dir, anderen Menschen oder Hunden fassen. Dies muss man frühzeitig schon im Welpenalter trainieren und dem Welpen öfter in den Mund fassen. Ideal spielt man „Beißspiele“ mit dem Hund, bei denen er in die Hände oder Kleidung beißt. Sobald er dann aber wirklich beißt muss das Spiel sofort abgebrochen werden und ein „Nein“ das Spiel beenden. Du solltest Dich dann wegdrehen und ihn eine Zeit lang nicht beachten. Wenn er ohne beißen mit Dir spielt sollte er entsprechend belohnt werden.

Umweltsicherheit

Dein Welpe sollte immer wieder in eine andere Gegend gelangen. Land, Stadt, Straßenverkehr, Bus- und Bahnfahren und Spaziergänge an verschiedenen Orten sind wichtig. Auch sollte es mal leise und laut in der Umgebung sein oder auch Orte mit vielen Menschen aufgesucht werden. Der Welpe lernt anhand der Abwechslung, dass ihn keine dieser Situationen aus der Ruhe bringt und er sich auf seinen Mensch immer verlassen kann.

Autofahren

Auch regelmäßige Touren mit dem Auto sind wichtig. Dein Hund sollte angeschnallt im Fußraum aber auch in seiner Hundebox gut im Auto mit fahren können. Hierzu empfehle ich Dir die Strecken immer weiter zu steigern. Auch ein einfaches Einsteigen und Aussteigen aus dem Auto sollte trainiert werden. Hierzu den Welpen durchaus mehrfach ein- und aussteigen lassen.

Autofahren Welpe trainieren

Hundebegegnungen

Dein Welpe lernt in der Welpenschule auch Begegnungen mit anderen Hunden und Hundebesitzern. Hierbei sollte er immer angeleint sein. Es ist wichtig, dass Du den Welpen hierbei führst und auf die andere Person mit Hund aus verschiedenen Richtungen zugehst. Dein Hund sollte hierbei immer auf Dich fixiert bleiben. Dies erreichst Du z.B. durch ein Leckerli in der Hand, die Du vor der Schnauze Deines Hundes führst. Wenn Du dann an einem Punkt mit einer anderen Person mit Hund zusammentriffst, muss der Hund per „Sitz“ neben Dir Platz nehmen. Dies sollte der andere Hund entsprechend auch machen. So kannst Du Dich entspannt unterhalten und dann mit einem „Frei“ die Situation aufheben und weiter gehen.

Alleine sein

Du solltest schrittweise trainieren, dass Dein Hund alleine zuhause bleibt. Den Hund solltest Du aber nicht quälen und bei einem Welpen erst einmal beginnen mit wenigen Minuten Abwesenheit. Der Welpe lernt schnell, dass Du immer wieder kommst. Er sollte aber nicht überschwänglich belohnt werden, sondern eher zunächst nicht beachtet werden wenn Du wieder in den Raum kommst. Sonst lernt er, dass er auch bei Fremden diese anspringt oder anbettelt.

Steigere die Abwesenheit schrittweise in kleinen Schritten. Irgendwann merkst Du, dass der Hund sich dann ruhig in seine Ecke oder Körbchen zurückzieht, wenn Du nicht anwesend bist.

Tierarztbesuch

Wir trainieren auch ohne Schmerzen oder sonstigen Grund den Besuch beim Tierarzt. Hier bekommt es dann einfach eine Streicheleinheit vom Tierarzt, ein Leckerli und darf wieder gehen. So lernt der Welpe, dass er keine Angst vor dem Tierarzt haben muss. Im Notfall ist ein Besuch dann kein Problem mehr und der Hund lässt sich helfen.

Leinenführung

Dein Welpe sollte in allen Situationen die Leinenführung beherrschen. Dies ist meistens eine große Herausforderung an Mensch und Tier. Hier habe ich bereits alle Details zum Training der Welpen zur Leinenführung aufgeschrieben. Hier findest Du auch unsere Erfahrungen mit passenden Hundeleinen. Eine geeignete Hilfe zur richtigen Leinenführung sind Zugstopp-Halsbänder  und Welpengeschirre für Hunde.

Welpen Umwelteinfluss trainieren

Häufige Fragen rund um das Welpentraining

Ich habe Dir hier einige Fragen rund um das Welpentraining zusammengestellt.

Kann man einen Welpen auch ohne Hundeschule erziehen?

Ja. Mit den Tipps und Situationen oben ist dies kein Problem. Du solltest dann aber zumindest das Sozialverhalten auf Hundeplätzen trainieren. Nur der Kontakt mit anderen Hunden hilft Deinem Hund dabei sich zu entwickeln.

Mein Welpe bellt andere Hunde an, hilft mir ein Welpenkurs?

Ein Welpe möchte spielen. Das bellen ist meist eine Aufforderung zum Spiel. Um zu lernen, dass er nicht bellen soll, benötigt Dein Hund neben dem Austausch mit anderen Hunden auch ein klares Kommando von Dir. Ein „Aus“ oder „Nein“ kann dem Hund helfen zu verstehen, dass er nicht bellen soll. Du kannst Dich aber auch mit Deinem Hund freuen, wenn er Lust auf ein Spiel mit anderen Hunden hat. Er wird schnell lernen, ob die anderen Hunde hierauf eingehen.

Generell empfehle ich Dir aber eine Hundeschule zu besuchen, da hier der Kontakt mit anderen Welpen im Welpenkurs gegeben ist. Dies hilft Deinem Hund in seiner Entwicklung sehr.

Welpenschule Kosten – Welpen erziehen wie teuer ist das?

Die meisten Welpentrainings finden in Kursen mit ca. 8 Hunden statt. Da die Hunde anfangs immer auf Distanz zueinander sein müssen, wird hier schon ein größerer Platz benötigt. Je nach Lage kostet die Welpenschule ca. 80 bis 120 Euro (auf dem Land ist es günstiger als in der Stadt) für ca. 10 Termine die meist jeweils einmal pro Woche 90 Minuten dauern. Du kannst Dich über die Erfahrungen mit den Hundeschulen meist gut im Internet informieren. Die Google Bewertungen sind oft eine gute Indikation für die gebotene Leistung im Welpentraining.

Wie alt sollte mein Welpe sein, um in die Hundeschule zu gehen?

Die meisten Hunde kommen mit ca. 14 bis 16 Wochen erstmals in die Welpenschule. Je nach Rasse kann man ein wenig früher oder später mit dem Welpentraining starten. Letztlich muss ja ein Kurs in der Nähe verfügbar sein.

Wie lange sollte man in die Welpen– bzw. Hundeschule gehen?

Normalerweise sind die Grundlagen in ca. 10 Einheiten, also rund 2,5 Monaten erlernt. Man muss aber mit dem Hund täglich zuhause weiter trainieren. Diese Hausaufgaben für Hundehalter und Welpe sind sehr wichtig. Ich empfehle Dir aber normalerweise direkt einen Aufbaukurs. Denn im jungen Alter lernt Dein Welpe schnell und einfach. Du solltest also viel Zeit mit Training und Hundeschule verbringen. Meist hat der Hund mit rund 7 bis 8 Monaten ausreichend gelernt. Ihr müsst dann die Routine über die Pubertät des Hundes nur beibehalten und fleißig weiter üben.

Ich bin Olaf, Anfang 50 und blogge gerne rund um das Thema Hund. Unser weißer Schäferhund Charly kam als Welpe zu uns in die Familie. Mit unseren 5 Kindern und weiteren Haustieren ist immer viel Bewegung in der Familie. Charly begleitet uns auch immer beim Camping oder der Arbeit. Es gibt also viel aus dem Hundealltag zu berichten.

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